info@dahliaschreibt.de

FAQ

Auf dieser Seite habe ich ein paar Fragen gesammelt, die mir öfters gestellt wurden :)

Ja, auch wenn ich jetzt kein konkretes Beispiel mehr benennen könnte. Aber ich habe oft am Anfang diese eine Szene im Kopf, die ich unbedingt schreiben will und auf die ich die ganze Geschichte über hinschreibe. Meistens kommen im Planungsprozess oder beim Schreiben weitere Szenen hinzu, auf die ich mich besonders freue, aber der Ausgangspunkt war oft ein einzelner Moment, den ich einfangen wollte.

Comment on this FAQ

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ja. In jeder einzelnen verdammten Geschichte *lach* Gerade die Szenen, die wahnsinnig wichtig oder emotional sind, laufen in meinem Kopf oft wie der perfekte Film ab. Wenn ich sie dann auf das Papier bringe, lesen sie sich hölzern und unbeholfen, weil ich das, was ich so deutlich fühle, nicht wirklich in Worte fassen kann. Durch die Überarbeitung kriege ich es meistens noch so hin, dass ich einigermaßen zufrieden bin, aber an die perfekte Szene in meinem Kopf reicht es dann doch nicht ran.

Ich habe allerdings festgestellt, dass ich dem näher komme, seit ich diktiere und mir die Szene mit geschlossenen Augen bildlich vorstellen kann, während ich sie einspreche.

Comment on this FAQ

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Seit ich diktiere, “schreibe” ich am liebsten in meinem Wohnzimmer – noch habe ich zu große Hemmungen, mit dem Diktiergerät spazieren zu gehen. Entweder sitze ich gemütlich im Sessel, liege auf der Couch oder wandere im Zimmer umher.

Zum Überarbeiten und Plotten fahre ich immer noch gerne ins Unperfekthaus – einer Kreativ-Oase in der Essener Innenstadt. Dort sitze ich nicht ganz so alleine rum und kann mich von der Umgebung inspirieren lassen. Dass es Kaffee und heiße Schokolade gibt, ist ein Bonus ;-)

Comment on this FAQ

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Das klingt jetzt sehr pauschal, aber alles kann mich inspirieren. So prinzipiell.

Aber wenn ich konkreter werden will, dann ist es meist Musik, die mich in die richtige Schreibstimmung versetzt und die kreativen Gedanken zum Fließen bringt.

Comment on this FAQ

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Neue Ideen finde ich (fast) überall. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich keine neue Idee habe *lach*

Das kann ein Gespräch in der Bahn sein, das ich überhöre. Irgendein interessanter Fakt, auf den ich in der Zeitung oder in einem Sachbuch stoße. Oder ganz klassisch habe ich auch schon mal Ideen in Träumen gefunden, die mich nach dem Aufwachen nicht loslassen wollten. In ganz vielen Alltagssituationen kann es passieren, dass zwei Dinge zusammentreffen, die einen Ideenfunken in meinem Kopf entzünden.

Manchmal werde ich auch von anderen Geschichten inspiriert, wenn ich z.B. auf einen spannenden Aspekt stoße, der meines Erachtens nicht weit genug ausgeführt wurde. Oder nicht so behandelt, wie ich es mir vorgestellt hätte. Oder auch einfach nur, wenn ich etwas sehe und denke “Das ist so cool! Etwas in der Art will ich auch machen!”

Comment on this FAQ

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Als allererstes schreibe ich sie auf *lach*

Ich weiß nicht mehr, wer es war, der gesagt hat, dass man gute Ideen nicht aufschreiben müsste, weil sie auch so im Gedächtnis bleiben (ich glaube Stephen King), aber aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass das für mich nicht funktioniert. Vielleicht waren die genialen Ideen, die ich vergessen habe, doch nicht so genial, wie mir mein Bauchgefühl weiß machen will, aber da ich sie nicht aufgeschrieben habe, kann ich nicht sagen, ob ich mich jetzt zu Recht oder zu Unrecht ärgere. *lach*

Deswegen: erstmal notieren. Entweder in ein Notizbuch oder direkt in Evernote, wo ich ein virtuelles Notizbuch namens “Ideenfundus” habe.

Dann gärt die Idee meistens eine Weile vor sich hin und wächst in meinem Hinterkopf zu etwas Größerem heran – denn eine Idee alleine macht noch keine Geschichte. Neue Einfälle werden dann im Ideenfundus notiert, bis ich das Gefühl habe, dass aus der Idee wirklich eine Geschichte werden könnte.

Comment on this FAQ

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Meine anfängliche Motivation zu schreiben ist jetzt nicht gerade ruhmreich: Eine Freundin von mir wollte Autorin werden und ich dachte mir, wenn sie das kann, dann kann ich das auch.

Damals waren wir elf oder zwölf.

Ich bin schlussendlich beim Schreiben geblieben, weil ich damals festgestellt habe, wie viel Spaß ich dabei hatte, in eigene Welten abzutauchen. Ich glaube, es war ein bisschen Realitätsflucht. Und es beruhigte mich, dass ich die Kontrolle über die Geschichten hatte, während ich ansonsten nicht so viel Kontrolle über die Dinge hatten, die um mich herum passierten. Schreiben war quasi der sichere Hafen, in den ich immer zurückkehren konnte.

Comment on this FAQ

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Load More