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2019, KW2: Nicht ganz nach Plan

2019, KW2: Nicht ganz nach Plan

Die letzte Woche ging ein bisschen schleppend voran – immer, wenn es morgens noch so dunkel ist, habe ich Schwierigkeiten, zu meiner regulären Zeit (also 4:30) aufzustehen. Meistens wurde es deswegen eher sechs Uhr oder sogar erst sieben. Nicht früh genug, um vor der Arbeit noch sonderlich produktiv zu sein.
Und da es wieder dunkel ist, bevor ich aus dem Büro zurück bin, bin ich auch abends nicht mehr produktiv gewesen.
Ich freue mich sehr auf den Frühling!
 
Völlig untätig war ich natürlich trotzdem nicht
 
  • Ich habe »Zerbrochene Spiegel und schwarze Katzen« ein weiteres Mal überarbeitet und an meine Korrektorin geschubst
  • Der Plot von »Puppenjunge« hat große Fortschritte gemacht (ich bin so gut darin, mit Sachen zu prokrastinieren, die eigentlich noch nicht anstehen …) und ich habe ein erstes grobes Gerüst von der Struktur des Romans. Einiges muss ich noch detaillierter ausarbeiten, ein paar Szenen kommen sicher noch dazu, aber insgesamt ist es schon ganz rund.
  • Ein bisschen habe ich auch schon an »Omega wider Willen« geplottet – die ersten vier Szenen stehen und ich glaube, dass ich damit auch erstmal starten werde. Das ganze fühlt sich mehr wie eine Bauchschreib-Geschichte an und mit vier Szenen für den Anfang habe ich auch schone einen soliden Ausgangspunkt
  • Ich habe meine Jahresplanung bereits ein bisschen umgeschmissen: Die Katzenkurzgeschichten sind erstmal wieder nach hinten gerutscht. Für beide habe ich inzwischen Plot und Figuren, aber im Vergleich zu meinen anderen Projekten ist ihre Priorität nicht soo hoch und ich merke, dass ich mich nicht darauf konzentrieren kann, wenn ich weiß, dass da noch so ein dicker Roman ist, der überarbeitet werden will und auf den einige Leser auch schon sehr lange warten. Und ein paar andere, die dieses Jahr noch geschrieben und veröffentlicht werden wollen.
 
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