[Bloggeflüster] Das liebe Geld – zwei Jahre später

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Vor gut zwei Jahren habe ich mich schon einmal mit dem Thema Geld beschäftigt – letztens bin ich nochmal über den Artikel gestolpert. Ein guter Anlass, sich einmal anzusehen, was sich da in den vergangenen Jahren geändert hat.

Meine kurzfristigen Ziele waren, durch die Einnahmen vom Selfpublishing meine daraus entstehenden Kosten zu decken; mein mittelfristiges Ziel war, in meine Fortbildung als Autorin zu investieren.

(Langfristig ist das Ziel noch immer, vom Schreiben zu leben, aber soweit sind wir ja bisher nicht. Zumindest an dem Ziel hat sich jedoch nichts geändert.)

Wie schaut es jetzt aus?

Die entstehenden Kosten belaufen sich auf meinen Webspace hier, mein Creative Cloud Abo, mein Bookreport Abo und mein Kreativbeitrag im Unperfekthaus. Das macht monatlich rund 55€ – die Einnahmen schwanken doch immer sehr stark von Monat zu Monat, abhängig davon, ob ich gerade eine Neuerscheinung hatte oder nicht, aber zumindest mein kurzfristiges Ziel, meine regelmäßigen Kosten dadurch zu decken, habe ich erreicht. Hurra! *schmeißt konfetti*

Zu den mittelfristigen Zielen. Hier muss ich gestehen, dass ich sie zeitweise doch etwas aus den Augen verloren hatte. So war es doch mehr ein Zufall, dass ich doch einen relativ großen Anteil meiner Einnahmen in Schreibratgeber investiert habe. Außerdem bin ich 2015 und 2016 zur Frankfurter Buchmesse und dem BuCon gefahren, 2016 auch zur Leipziger Buchmesse, was ich mir auch über die Einnahmen finanzieren konnte. (Spoiler: Dieses Jahr bin ich auch wieder in Frankfurt 😉 )
In diesem Jahr werde ich außerdem an der Writing Excuses Cruise teilnehmen (diesen Freitag geht es los, um genau zu sein ;)), meinem ersten richtigen Schreibworkshop. Als ich mich im Januar dafür angemeldet habe, war mein Ziel, die Kosten dafür übers Schreiben wieder reinzubekommen – und momentan schaut es doch sehr danach aus, als würde das wie geplant funktionieren 😀
Also setze ich unter „Mittelfristiges Ziel erreichen“ ein Häkchen unter Vorbehalt 😉

Damit bin ich doch noch weit von meinem langfristigen Ziel entfernt, aber noch etwas zuversichtlicher, dass ich es in nicht mehr allzu ferner Zukunft realisieren kann. Mit der Entwicklung bin ich rückblickend über die letzten zwei Jahre doch recht zufrieden. Ich brauchte etwas Zeit, meine Nische zu finden, fühle mich dort jetzt aber sehr wohl 🙂

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