Das liebe Geld

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Inspiriert durch Katharina Jachs Beitrag hier, möchte ich euch ein bisschen von dem Erzählen, was ich mit den Unmengen an Geld tun werde, die ich jetzt dank euch einnehme 😉 Okay, es sind keine Unmengen, aber immerhin doch mehr als ich jemals zuvor mit meinen Geschichten verdient habe.

(Was jetzt aber auch nicht so schwer war, da meine bisherigen Verdienste vielleicht für einen Kaffee bei Starbucks gereicht hätten)

Mein langfristiges Ziel ist es, in ein paar Jahren wirklich von der Mischung aus Schreiben, Coverdesign und Buchsatz leben zu können. Aber das ist noch ein langer, steiniger Weg, der da vor mir liegt. Da mach ich mir keine Illusionen. Aber so wie es bisher gestartet ist, bin ich doch sehr zuversichtlich, dass ich dieses Ziel tatsächlich erreichen kann. Ich habe da sehr lange an mir gezweifelt und das Abenteuer Selfpublishing immer wieder heraus gezögert, aber wenn ich jetzt auf den vergangenen Monat zurückblicke, bereue ich nur, es nicht schon früher versucht zu haben.

(Andererseits waren vielleicht auch die langen Lehrjahre notwendig, damit ich mit dem richtigen Know-How und der passenden Einstellung ans Selfpublishing gehen konnte)

Was will ich denn nun mit dem Geld machen?

Kurzfristiges Ziel ist es, alle Kosten zu decken, die mir im Zusammenhang mit dem Schreiben bereits entstanden sind bzw. entstehen. Konkret haben die Einnahmen aus „Der süße Kuss des Todes“ mir ermöglicht, eine limitierte Ausgabe der ersten Episode von „Jäger in den Schatten“ und etwas Werbematerial drucken zu können. Außerdem will ich die Kosten für den Webspace, mein Adobe CreativeCloud Abo und den Kreativbeitrag im Unperfekthaus damit zahlen.

Mittelfristig will ich, nachdem ich die laufenden Kosten gedeckt habe, noch genug Geld übrig haben, dass ich jeden Monat ein bisschen sparen kann. Das zusammengesparte Geld will ich dann in meine Fortbildung investieren. Zum einen würde ich meinen Geschichten gerne ein Lektorat gönnen – aber momentan ist es einfach nicht drin, 500-1500 Euro dafür auszugeben, eine meiner Novellen oder Romane professionell lektorieren zu lassen. Aber um meine Qualität steigern zu können, denke ich, dass es doch eine sehr sinnvolle Investition wäre. An Schreib-Workshops würde ich auch gerne teilnehmen.

Das meiste Geld wird also kurz- und mittelfristig ins Schreiben zurückfließen, damit ich bessere Geschichten für euch schreiben kann.

(Gut, den ein oder anderen Kaffee bei Starbucks gönne ich mir dann vielleicht doch von meinen Tantiemen 😉 )

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